Was mit einer Solidaritäts- Kunst Aktion für iranische Flüchtlinge die sich in Würzburg 14 Tage lang im Hungerstreik befanden begann, entwickelt sich nun zu
einem Gesamtkunstwerk der Solidarität mit allen Menschen denen Unrecht widerfährt.

Hier treffen Protest und Kunst aufeinander und verschmelzen zu einem kreativen Mahnmal:

„Rettungsschirme für Menschen statt für Banken“

Diese Kunstaktion in Berlin, bei der Schirme mit Symbolen für Frieden und Gerechtigkeit bemalt
und mit gesellschaftskritischen Botschaften beschriftet werden,
bringt die Künstler mit den Passanten ins Gespräch und lässt diese an der Entstehung des Kunstwerkes aktiv teilhaben und selbst zu Künstlern werden.

Es geht um die Botschaft, dass nicht Banken sondern Menschen Rettungsschirme benötigen.

mrsb

 
                    27.6.2017 15.30 uhr, Rosa-Luxemburg-Platz:
Besetze dich selbst. du bist das Camp! Hommage an Christoph Schlingensief

Um 19.00 uhr wird an diesem Tag in der Volksbühne die Dokumentation
„Chance 2000 – Abschied von Deutschland“ von Christoph Schlingensief gezeigt.

 
BildWir haben ein Herz aus Rettungsschirmen um das Räuberrad gelegt und es bei Einbruch der Dunkelheit mit Laternen beleuchtet. Die Schirme sind thematisch gestaltet und befassen sich mit der Geschiche der Volksbühne.
Am 1. Juni widmete sich Castorf in seiner letzten Inszenierung an der Volksbühne noch einmal seinem Lieblingsdichter Fjodor m. Dostojewskij. „Ein schwaches Herz“ ist eine kurze, stille und traurige Geschichte, nicht über die Unmöglichkeit sondern über die Unerträglichkeit des Glücks
Regie: Frank Castorf
Volksbühne am Rosa Luxemburg-Platz,Berlin
www.volksbuehne-berlin.de/deutsch/offener_brief/
Video von der Aktion:
www.youtube.com/watch?v=eg96yYRQBnQ

http://www.deutschlandfunk.de/castorfs-letzte-inszenierung-aus-der-perspektive-des.691.de.html?dram%3Aarticle_id=387764